Mit Leidenschaft den Wandel fördern ...

In unserem Land gibt es wahrlich keinen Mangel an guten Ideen und vorzeigbaren Lösungen, um einen Energie-Wandel zum Wohle der Menschen recht zeitnah zu gestalten. Wohl scheint es aber daran zu fehlen, dass vertrauensvoll die dafür notwendigen Gruppen ("Energien") cooperieren können oder wollen. Es scheint eine Art "Kultur des Misstrauens bzw. Missverständnisses" zwischen wichtigen Umsetzungs-Gruppen zu bestehen. Dies schafft Blockaden, die für die meisten Menschen in unserem Lande unverständlich sind. Wir setzen auf SmartCoop , um gute Energien für unser aller gutes Leben in Wirkung zu setzen. "ENERGY VALLEY" soll zu einem "COOP der VERNUNFT" werden. Erfinder, Entwickler, Hersteller, Umsetzer, Finanzierer, etc. sind aufgefordert - gemeinsam - praktische Verantwortung für eine zeitnahe und zukunftsfähige Energiewende zu übernehmen!
Wir arbeiten in Partnerschaft mit dem MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.

SmartCoop Energy Valley
Wir fördern gute Energien


Initiator und Gesamtleitung:
MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.


Energie-Projekte 2017
Hinweise und Anmeldung für Teilnehmer

Allgemeine Förder-Hinweise

Gefördert werden können Projekte aus den Bereichen „Innovative Energielösungen“, die für eine unternehmerische Umsetzung vorgesehen sind. Die Energien sollen folgende Standards berücksichtigen: Umweltkonform – Nachhaltig – CO2-frei (mindestens neutral– zukunftsfähig. Sie sollen vor allem auch subventionsfrei wirtschaftlich eingesetzt werden können (Fördermittel für FuE sind davon ausgenommen).
Sie können jetzt Ihre Vorhaben für eine Förderung in 2017 einreichen. Weitere Informationen siehe: analog dem Förderzeitraum 2016.

Organisatorische Hinweise

Gesamtleitung

MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft
Verantwortlicher Vorstand: Gerd K. Schaumann

Technische  Koordination und Beratung
Dipl-Physiker Dirk Schadach, Leiter des MMW-Fachbeirates Energie

Kommunikation
Dipl.-Ing. Detlev A. Köhler


 Weitere Informationen:

Häufig gestellte Fragen zum MMW SmartCoop Energy Valley - SCEV - (Auszug)


SmartCoop Energy Valley
Wir fördern gute Energien
- SCEV -
Initiator und Schirmherrschaft:
MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.



Häufig gestellte Fragen zur wirtschaftlichen Umsetzung von Projekten (FAQ)
- Auszug -

Was kann gefördert  werden (Förder-Hinweise)?

Gefördert werden können Projekte aus den Bereichen „Innovative Energielösungen“, die für eine unternehmerische Umsetzung vorgesehen sind. Die Energien sollen u.a. folgende Standards berücksichtigen: Umweltkonform – Nachhaltig – CO2-frei (mindestens neutral– zukunftsfähig. Sie sollen vor allem auch subventionsfrei wirtschaftlich eingesetzt werden können (Fördermittel für FuE sind davon ausgenommen).
Grundsätzlich werden nur Technik-Projekte gefördert. Jedoch können – soweit  - sinnvoll oder notwendig - auch wissenschaftliche Begleitungen integriert werden.

Gibt es eine Art – übergreifenden – „Codex“ für MMW beim SCEV?

Ja, es gibt solche Ziele – Werte - Prinzipien, denen sich MMW verpflichtet fühlt:

a.    Neutrale Koordination
b.    Faire Cooperation
c.    Ganzheitliche Verantwortung
d.    Nachhaltige Zusammenarbeit
e.    Wechselseitiges Vertrauen
f.     Gesicherte Souveränität

Was heißt „Neutrale Koordination“?

MMW versteht sich – zuvörderst – als Koordinator, hier zwischen den „Energie-Formen“ TECHNIK und FINANZEN.
Die neutrale Koordinationsfunktion beinhaltet z.B.
MMW wird selbst keinerlei unternehmerische Funktion ausüben. Das wahrt die Neutralität, um eine vertrauensvolle Mittler-Rolle übernehmen zu können.

·    MMW wird zunächst in getrennten Gesprächen die Interessen beider „Energie-Formen“ prüfen und beurteilen, ob eine hinreichende Vereinbarkeit (Kongruenz) besteht, damit die erwünschten Synergieeffekte langfristig zustande kommen können.
·         MMW wird den jeweiligen Interessen (Gruppen/Einzelpersonen) absolute Vertraulichkeit zusichern und gewährleisten. Die Grundlagen dafür werden von den jeweiligen Gruppen / Gruppenvertretern / Einzelpersonen vorab selbst definiert. Diese Grundlagen sind Bestandteil aller Handlungen von MMW.
·         MMW gibt keine Erfolgs-Garantien für Coops, sondern schafft lediglich bestmögliche Start-Voraussetzungen für erfolgreiche SmartCoops.
·  Auf ausdrücklichen Wunsch von Bewerbern beider „Energieformen“ kann MMW weitergehende Aufgaben/Funktionen übernehmen.

Wie sehen die ersten Schritte zur geschützten Umsetzung von Technik aus?

Gruppen oder Einzelpersonen, die über innovative Techniken zur nachhaltigen Energieerzeugung verfügen, wenden sich direkt – unter Beifügung einer Kurzbeschreibung zur Technik - an MMW.
Gleichzeitig teilen Sie mit, welche Voraussetzungen zum Schutz ihrer Interessen gewünscht werden.
Sie benennen eine oder mehrere Kontaktpersonen und versichern deren (vorläufige) Vollmacht für weitergehende Gespräche.
Soweit möglich, gibt die Einzelperson oder Gruppe an MMW eine erste Orientierung zur Vorstellung bzgl. Art und Umfang einer Finanzierung, sowie den beabsichtigten Formen / Wegen einer Markteinführung.
MMW beurteilt eine grundsätzliche Kompatibilität von Technikinteressen mit Finanzierungsinteressen. Sofern sich potenzielle Übereinstimmungen ergeben, werden weitergehende Aktivitäten zwischen den „Energie-Formen“ organisiert (z.B. Vorführung, Präsentation der Technik).

Die SmartCoop Energies eG (SCE) - Der Technik-Partner von MMW

MMW hat die SCE eG als „Leit-Genossenschaft“ für alle Innovationen im Energiebereich – und somit auch für das Konzept SmartCoop Energy Valley bestimmt.
Die SCE ist eng vertraglich mit dem MMW Bundesverband verbunden und hat sich entsprechend vertraglich verpflichtet.
SCE ist – in Verbindung mit MMW - weltweit in Sachen  „Innovative Energietechnik“ gut vernetzt.
Mittels eines umfangreichen Kompetenz-Netzwerks verfügt SCE jederzeit über alle notwendige Fachkompetenz, um Energie-Projekte – basierend auf den Vorstellungen der „Innovatoren“ - auf den Weg zur Marktfähigkeit bringen zu können. 
SCE obliegt beim Energy Valley die Aufgabe, MMW bei der „Synchronisation“ von „Technik-Energie“ und „Finanzierungs-Energie“ zu beraten. SCE ist auch das Bindeglied zwischen MMW und den zahlreichen Energiegenossenschaften in den MMW-Verbänden.

(Die vollständige Ausführung zu den FAQ fordern Sie bitte unter belker@menschen-machen-wirtschaft.de an. Stichwort „FAQ-SCEV-Gesamtfassung“

MMW -  Menschen Machen Wirtschaft - Mit und für gute Energien.


ENERGY VALLEY 2016 - Allgemeine Hinweise


SmartCoop Energy Valley
Wir fördern gute Energien

Schirmherrschaft:
MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.


Energy Valley 2016
Allgemeine Hinweise für Teilnehmer

Organisatorische Hinweise

Gesamtleitung und
Schirmherrschaft

MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft
Verantwortlicher Vorstand: Gerd K. Schaumann
Kontakt: GKS@bdcw.de  bzw. info@menschen-machen-wirtschaft.de  

Koordinierende
Energiegenossenschaft
im Auftrag von MMW
SCE SmartCoop Energies eG
Vorstand: Frank-P. Evertz

Leitende Technische Fachberatung und Techn. Koordination

Dipl-Physiker Dirk Schadach, Leiter des MMW-Fachbeirates Energie

Kontakt-Koordination und Kommunikation

Dipl.-Ing. Detlev A. Köhler

Allgemeine Förder-Hinweise

Gefördert werden können Projekte aus den Bereichen „Innovative Energielösungen“, die für eine unternehmerische Umsetzung vorgesehen sind. Die Energien sollen folgende Standards berücksichtigen: Umweltkonform – Nachhaltig – CO2-frei (mindestens neutral) – zukunftsfähig. Sie sollen vor allem auch subventionsfrei wirtschaftlich eingesetzt werden können (Fördermittel für FuE sind davon ausgenommen)


Ablaufhinweise für Teilnehmer

Allgemeine Voraussetzungen

Die technischen Lösungen sollen – potenziellen Finanzmittelgebern – gegenüber den Nachweis erbringen können, dass der gewählte Weg plausibel und in der dargestellten Form machbar bzw. nachvollziehbar ist.
Aufgestellte Parameter sind – den üblichen Standards entsprechend – in geeigneter Form nachzuweisen.

Besondere Voraussetzungen
Die technischen Lösungen sollten in Form, Art und Design durchaus ansprechend sein. Außerdem sollten ergänzende Erläuterungen in Schrift und Bild vorliegen. Geheimhaltungsbedürftige Details sind davon natürlich ausgenommen!

Präsentationen

Es sind 2 Präsentations-Termine und 1 Auswertungs-termin im Raum Halle/Leipzig vorgesehen.
A. Termin zur Techn. Abstimmung mit den Organisatoren
B. Technik-Präsentation mit Organisatoren und Geldgebern
C. Auswertungs- und Umsetzungsgespräche mit den Organisatoren

SmartCoop Energies eG mit "Geprüftem Förderkonzept" ausgezeichnet.


Genossenschaften sind die bei weitem insolvenzsicherste Unternehmensform. Noch zu wenige Menschen wissen das jedoch. Und was auch nicht gerade euphorisch stimmt, das Genossenschaftswesen konnte zwar im „UN-Jahr der Genossenschaften“ recht ordentlich an Zahl zulegen, aber liegt insgesamt in Deutschland dennoch gut unter 10.000 Unternehmen.
Gleichwohl hat die Unternehmensform „eG“ in der Bevölkerung einen guten Klang, mit stetig wachsenden mit dynamischen Werten.
 
Zum Jahresende 2012 konnte die „Qualitätsoffensive Genossenschaftswesen“ des  MMW Bundesverbandes der Cooperationswirtschaft e.V., die Bemühungen mit Erfolg krönen, den Menschen im Lande noch mehr Orientierungssicherheit in Sachen Genossenschaften zu geben. Das – in Verbindung mit Wissenschaftlern, Wirtschaftsprüfern und Prüfungsverbänden des Genossenschaftswesens - entwickelte GÜTESIEGEL „Geprüftes Förderkonzept“ bestand gerade seine Bewährungsprobe, erstmals wurden die Auszeichnungen verliehen.

Zu den ersten Preisträgern mit der Auszeichnung „TopCoop“ gehören die GenoTrust eG und die SmartEnergy Coop eG.

Anlässlich der Verleihung der Auszeichnung in Berlin fasste der Vorstand von MMW Funktion und beabsichtigte Wirkung eines solchen Gütesiegels zusammen: „Genossenschaften sind bisher zweifellos im Wirtschaftsleben, die mit Abstand sicherste Rechtsform. Unser Anliegen war es, nicht nur deutlich zu machen, dass dies so bleiben muss, weil dies für die Entfaltung der enormen Zuwachspotenziale dieses Unternehmensbereichs von immens größer Bedeutung ist. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und Vertrauensverlust in anderen Rechtsformen ist es wichtig, den Menschen noch mehr Verlässlichkeit bei der Auswahl ihrer „Mitmach-Entscheidung“ zu geben. Dazu soll das Gütesiegel dienen, das den Wertmaßstab „Genossenschaft“ weiter in den Köpfen der Menschen und auch Unternehmen festigen soll“

Das Besondere beider Genossenschaften (GenoTrust und SmartCoop Energies) ist, dass sie zugleich dem MMW Bundesverband als „Leitgenossenschaften“ (oder „Patronatsgenossenschaften) zukünftig als Partner für genossenschaftliche Optimierung und Entwicklung zur Verfügung stehen, d.h. die Bereitschaft einbringen, neue Wege zu einem modernen und zukunftsfähigen Genossenschaftswesen praxisnah zu erproben. Sie akzeptieren dazu, sich z.B. besonderer Transparenz- und Überprüfungsregelungen zu öffnen.
Für den Vorstand der GenoTrust eG nahm der Vorstand Frank-Peter Evertz die Auszeichnung „TopCoop“ entgegen. Evertz äußerste zwar Verständnis dazu, dass die Anforderungen bis zum Abschluss der Prüfung enorm zeitaufwändig waren und die Prüfer hohe Hürden aufgebaut hatten, die oftmals zu „Überstunden“ führten, gab aber zu bedenken, dass dies wohl kaum von kleineren Genossenschaften geleistet werden kann und zu überlegen wäre, das „Geprüfte Förderkonzept“ in zwei Varianten anzubieten. Sein Vorschlag: Man könnte z.B. zur Wahl stellen, ob eine Genossenschaft sich – neben einer Förderzweckprüfung - auch um die Auszeichnung „TopCoop“ bewerbe oder nicht.
Für den Vorstand von MMW versprach Lothar Kühne, diesen Vorschlag aufzugreifen und mit dem Fachbeirat „Förderkonzept-Optimierung“ über entsprechende Varianten zu sprechen. Es sei einleuchtend, dass z.B. Genossenschaften, die nicht ständig eine Vielzahl neuer Mitglieder aufnehmen wollen – wie z.B. eine Handwerksgenossenschaft - nicht unbedingt auf eine Auszeichnung „TopCoop“ Wert lege, weil dies die Tätigen Teilhaber tagtäglich selbst beurteilen könnten.
Gleichwohl war man sich im Vorstand von MMW einig, an den durchaus hohen Hürden zum „Geprüften Förderkonzept“ festhalten zu wollen. Dies wurde vor allem mit der Absicht begründet, dass das Zertifikat eine feste und verlässliche Orientierungsgröße in allen Bereichen des Genossenschaftswesens haben soll.
Wer damit „wirbt“, muss auch bereit sein zu akzeptieren, dass die Menschen auf das „Gütesiegel“ vertrauen können. Das ist auch der Grund, warum sich MMW entschlossen hat, das Gütesiegel nur zeitlich befristet zu verleihen (1 Jahr oder 2 Jahre) und sich das Recht ausdrücklich – vertraglich festgeschrieben – vorbehält, das Gütesiegel zu widerrufen, sofern sich die prognostischen Werte nicht verifizieren oder die Genossenschaft vom geprüften Unternehmenskonzept nachteilig abweicht.
Die Prüfungsdurchführung obliegt ausschließlich den im VerbändeNetzwerk organisierten Prüfungsverbänden, die durch weitere Mitglieder des Fachbeirates (vor allem Wirtschaftsprüfer und Fachberater) unterstützt werden.
Zunächst steht die „Förderzweck-Prüfung“ und Zertifizierung nur Mitgliedsunternehmen aus der Verbändestruktur offen. Es ist jedoch beabsichtigt, nach einer Evaluierungsphase auch Genossenschaften ganz allgemein den Zugang zum „Testat“ zu ermöglichen.
In der Begründung, warum man von einem „Geprüften Förderkonzept“ spricht und nicht ganz allgemein von einer „Sonderprüfung“, heißt es, dass der „Förderzweck KERNBEREICH und Besonderheit der Rechtsform Genossenschaft“ ist. Und genau diesen Kernbereich wolle man besonders berücksichtigen, denn darüber gewinnt das Genossenschaftswesen einen Großteil, was Menschen an dieser Rechtsform interessiert bis fasziniert: Vertrauen-Sicherheit-Mitgestaltung und natürlich auch angemessenen Ertrag.         

SmartCoop Energies eG (SCE) - Eine GENOSSENSCHAFT geht voran ...

Die SmartCoop Energies eG (SCE) ist in Sachen Technologie und vor allem Neuer ENERGIE die Leitgenossenschaft (oder auch "Patronatsgenossenschaft") des MMW Bundesverbandes der Cooperationswirtschaft e.V. des Gemeinsamen Dachverbandes für Verbände des Genossenschaftswesens - Vereinswesen - Stiftungswesens -Sonstiges Cooperationswesen in Deutschland.

Wir werden Sie hier künftig regelmäßig über Grundlagen, Potenziale und Projekte informieren.
Warum gibt es so etwas wie eine Leitgenossenschaft und was soll ihre Besonderheit ausmachen?
Im Jahr 2012 - dem UN-Jahr der Genossenschaften hat sich MMW besonders mit dem Aufbau und der Ausgestaltung eines Modernen Genossenschaftswesens beschäftigt, sowohl wissenschaftlich, wie auch praxisbezogen.
Dazu wurden in vielen Ländern der EU die dortigen Entwicklungen und Erfolge systematisch ausgewertet und geeignete "Transfer-Möglichkeiten" für Deutschland beurteilt.
Es ist kein Geheimnis, dass gerade in Ländern wie Frankreich, Italien, Spanien und England, aber auch in Tschechien, mit Genossenschaften beachtliche Entwicklungen erzeielt wurden. Dies betrifft sowohl die Finanzierung, wie auch die Art der Partizipation und vor allem der genutzten Techniken.
Es wäre vermessen, zu erwarten, dass solche Innovationen 1:1 auf deutsche Genossenschaften zu übertragen wären.
Desahlb hat man sich bei MMW dazu entschlossen, für die Bereiche TECHNIK und ENERGIE die SmartCoop Energies eG (SCE) aufzubauen und auszugestalten. Einre ähnliche Funktion hat die GenoTrust eG für den Bereich Förderzweck-Optimierung und Zukunftsfähigkeit übernommen.
Mittels Rahmenvereinbarungen hat sich die SCE eG verpflichtet, eine Art "Vorreiter-Rolle" zu übernehmen, um den Nachweis zu erbringen, welche Erfolgs-Potenziale mittels Genossenschaften zu realisieren sind, wenn dazu grundlegende Stärken von COOPERATION systematisch entwickelt und aufgebaut werden.
Wesentlicher Aspekt und Besonderheit einer GENOSSENSCHAFT ist der - gesetzlich verankerte - FÖRDERZWECK.
Die Pflichmitgliedschaft in einem gesetzlichen Prüfungsverband gehört ebenfalls zu den Besonderheiten dieser Rechtform. Dass die Genossenschaften die bei weitem insolvenzsicherste Rechtsform sind, hat gute Gründe, auch den der Pflichtprüfung durch einen gesetzlichen Prüfungsverband.
ERFOLG mit Genossenschaft hat auch viel mit SICHERHEIT zugunsten der Teilhaber zu tun, ein Wert, den Menschen derzeit besonders zu schätzen wissen.
Eine LEITFUNKTION beinhaltet zugleich, z.B. in Sachen SICHERHEIT-VERTRAUEN-ZUKUNFTSFÄHIGKEIT mehr anbieten zu können, als dies gemeinhin dem Standard von Genossenschaften entspricht - und der ist bereits jetzt diesbezüglich schon recht komfortabel ...
Den nächsten SCHRITT voranzugehen, aus Gutem das noch Bessere entstehen zu lassen, das ist das, was sich MMW seitens SmartCoop Energies eG erwartet.
Der MMW-Vorstand bringt das auf den Punkt: "Wir wollen zeigen, dass ein Modernes Genossenschafts- und Cooperationswesen in Deutschland eine ernstzunehmende Option ist. Wir wollen nachweisen, dass Miteinander mindestens genauso viel SINN macht, wie Gegeneinander. Wir benötigen für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes gerade jetzt neue Ideen und praktische Vorbilder, dass kooperatives Verhalten erfolgreich sein kann. In diesem Kontext hat für uns eine Leitgenossenschaft eine besonders wichtige Funktion - die Funktion, den Nachweis zu erhalten, dass ERFOLG mittels COOPERATION hervorragend funktionieren kann!"