Mit Leidenschaft den Wandel fördern ...

In unserem Land gibt es wahrlich keinen Mangel an guten Ideen und vorzeigbaren Lösungen, um einen Energie-Wandel zum Wohle der Menschen recht zeitnah zu gestalten. Wohl scheint es aber daran zu fehlen, dass vertrauensvoll die dafür notwendigen Gruppen ("Energien") cooperieren können oder wollen. Es scheint eine Art "Kultur des Misstrauens bzw. Missverständnisses" zwischen wichtigen Umsetzungs-Gruppen zu bestehen. Dies schafft Blockaden, die für die meisten Menschen in unserem Lande unverständlich sind. Wir setzen auf SmartCoop , um gute Energien für unser aller gutes Leben in Wirkung zu setzen. "ENERGY VALLEY" soll zu einem "COOP der VERNUNFT" werden. Erfinder, Entwickler, Hersteller, Umsetzer, Finanzierer, etc. sind aufgefordert - gemeinsam - praktische Verantwortung für eine zeitnahe und zukunftsfähige Energiewende zu übernehmen!
Wir arbeiten in Partnerschaft mit dem MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.

Häufig gestellte Fragen zum MMW SmartCoop Energy Valley - SCEV - (Auszug)


SmartCoop Energy Valley
Wir fördern gute Energien
- SCEV -
Initiator und Schirmherrschaft:
MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.



Häufig gestellte Fragen zur wirtschaftlichen Umsetzung von Projekten (FAQ)
- Auszug -

Was kann gefördert  werden (Förder-Hinweise)?

Gefördert werden können Projekte aus den Bereichen „Innovative Energielösungen“, die für eine unternehmerische Umsetzung vorgesehen sind. Die Energien sollen u.a. folgende Standards berücksichtigen: Umweltkonform – Nachhaltig – CO2-frei (mindestens neutral– zukunftsfähig. Sie sollen vor allem auch subventionsfrei wirtschaftlich eingesetzt werden können (Fördermittel für FuE sind davon ausgenommen).
Grundsätzlich werden nur Technik-Projekte gefördert. Jedoch können – soweit  - sinnvoll oder notwendig - auch wissenschaftliche Begleitungen integriert werden.

Gibt es eine Art – übergreifenden – „Codex“ für MMW beim SCEV?

Ja, es gibt solche Ziele – Werte - Prinzipien, denen sich MMW verpflichtet fühlt:

a.    Neutrale Koordination
b.    Faire Cooperation
c.    Ganzheitliche Verantwortung
d.    Nachhaltige Zusammenarbeit
e.    Wechselseitiges Vertrauen
f.     Gesicherte Souveränität

Was heißt „Neutrale Koordination“?

MMW versteht sich – zuvörderst – als Koordinator, hier zwischen den „Energie-Formen“ TECHNIK und FINANZEN.
Die neutrale Koordinationsfunktion beinhaltet z.B.
MMW wird selbst keinerlei unternehmerische Funktion ausüben. Das wahrt die Neutralität, um eine vertrauensvolle Mittler-Rolle übernehmen zu können.

·    MMW wird zunächst in getrennten Gesprächen die Interessen beider „Energie-Formen“ prüfen und beurteilen, ob eine hinreichende Vereinbarkeit (Kongruenz) besteht, damit die erwünschten Synergieeffekte langfristig zustande kommen können.
·         MMW wird den jeweiligen Interessen (Gruppen/Einzelpersonen) absolute Vertraulichkeit zusichern und gewährleisten. Die Grundlagen dafür werden von den jeweiligen Gruppen / Gruppenvertretern / Einzelpersonen vorab selbst definiert. Diese Grundlagen sind Bestandteil aller Handlungen von MMW.
·         MMW gibt keine Erfolgs-Garantien für Coops, sondern schafft lediglich bestmögliche Start-Voraussetzungen für erfolgreiche SmartCoops.
·  Auf ausdrücklichen Wunsch von Bewerbern beider „Energieformen“ kann MMW weitergehende Aufgaben/Funktionen übernehmen.

Wie sehen die ersten Schritte zur geschützten Umsetzung von Technik aus?

Gruppen oder Einzelpersonen, die über innovative Techniken zur nachhaltigen Energieerzeugung verfügen, wenden sich direkt – unter Beifügung einer Kurzbeschreibung zur Technik - an MMW.
Gleichzeitig teilen Sie mit, welche Voraussetzungen zum Schutz ihrer Interessen gewünscht werden.
Sie benennen eine oder mehrere Kontaktpersonen und versichern deren (vorläufige) Vollmacht für weitergehende Gespräche.
Soweit möglich, gibt die Einzelperson oder Gruppe an MMW eine erste Orientierung zur Vorstellung bzgl. Art und Umfang einer Finanzierung, sowie den beabsichtigten Formen / Wegen einer Markteinführung.
MMW beurteilt eine grundsätzliche Kompatibilität von Technikinteressen mit Finanzierungsinteressen. Sofern sich potenzielle Übereinstimmungen ergeben, werden weitergehende Aktivitäten zwischen den „Energie-Formen“ organisiert (z.B. Vorführung, Präsentation der Technik).

Die SmartCoop Energies eG (SCE) - Der Technik-Partner von MMW

MMW hat die SCE eG als „Leit-Genossenschaft“ für alle Innovationen im Energiebereich – und somit auch für das Konzept SmartCoop Energy Valley bestimmt.
Die SCE ist eng vertraglich mit dem MMW Bundesverband verbunden und hat sich entsprechend vertraglich verpflichtet.
SCE ist – in Verbindung mit MMW - weltweit in Sachen  „Innovative Energietechnik“ gut vernetzt.
Mittels eines umfangreichen Kompetenz-Netzwerks verfügt SCE jederzeit über alle notwendige Fachkompetenz, um Energie-Projekte – basierend auf den Vorstellungen der „Innovatoren“ - auf den Weg zur Marktfähigkeit bringen zu können. 
SCE obliegt beim Energy Valley die Aufgabe, MMW bei der „Synchronisation“ von „Technik-Energie“ und „Finanzierungs-Energie“ zu beraten. SCE ist auch das Bindeglied zwischen MMW und den zahlreichen Energiegenossenschaften in den MMW-Verbänden.

(Die vollständige Ausführung zu den FAQ fordern Sie bitte unter belker@menschen-machen-wirtschaft.de an. Stichwort „FAQ-SCEV-Gesamtfassung“

MMW -  Menschen Machen Wirtschaft - Mit und für gute Energien.


ENERGY VALLEY 2016 - Allgemeine Hinweise


SmartCoop Energy Valley
Wir fördern gute Energien

Schirmherrschaft:
MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.


Energy Valley 2016
Allgemeine Hinweise für Teilnehmer

Organisatorische Hinweise

Gesamtleitung und
Schirmherrschaft

MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft
Verantwortlicher Vorstand: Gerd K. Schaumann
Kontakt: GKS@bdcw.de  bzw. info@menschen-machen-wirtschaft.de  

Koordinierende
Energiegenossenschaft
im Auftrag von MMW
SCE SmartCoop Energies eG
Vorstand: Frank-P. Evertz

Leitende Technische Fachberatung und Techn. Koordination

Dipl-Physiker Dirk Schadach, Leiter des MMW-Fachbeirates Energie

Kontakt-Koordination und Kommunikation

Dipl.-Ing. Detlev A. Köhler

Allgemeine Förder-Hinweise

Gefördert werden können Projekte aus den Bereichen „Innovative Energielösungen“, die für eine unternehmerische Umsetzung vorgesehen sind. Die Energien sollen folgende Standards berücksichtigen: Umweltkonform – Nachhaltig – CO2-frei (mindestens neutral) – zukunftsfähig. Sie sollen vor allem auch subventionsfrei wirtschaftlich eingesetzt werden können (Fördermittel für FuE sind davon ausgenommen)


Ablaufhinweise für Teilnehmer

Allgemeine Voraussetzungen

Die technischen Lösungen sollen – potenziellen Finanzmittelgebern – gegenüber den Nachweis erbringen können, dass der gewählte Weg plausibel und in der dargestellten Form machbar bzw. nachvollziehbar ist.
Aufgestellte Parameter sind – den üblichen Standards entsprechend – in geeigneter Form nachzuweisen.

Besondere Voraussetzungen
Die technischen Lösungen sollten in Form, Art und Design durchaus ansprechend sein. Außerdem sollten ergänzende Erläuterungen in Schrift und Bild vorliegen. Geheimhaltungsbedürftige Details sind davon natürlich ausgenommen!

Präsentationen

Es sind 2 Präsentations-Termine und 1 Auswertungs-termin im Raum Halle/Leipzig vorgesehen.
A. Termin zur Techn. Abstimmung mit den Organisatoren
B. Technik-Präsentation mit Organisatoren und Geldgebern
C. Auswertungs- und Umsetzungsgespräche mit den Organisatoren