Mit Leidenschaft den Wandel fördern ...

In unserem Land gibt es wahrlich keinen Mangel an guten Ideen und vorzeigbaren Lösungen, um einen Energie-Wandel zum Wohle der Menschen recht zeitnah zu gestalten. Wohl scheint es aber daran zu fehlen, dass vertrauensvoll die dafür notwendigen Gruppen ("Energien") cooperieren können oder wollen. Es scheint eine Art "Kultur des Misstrauens bzw. Missverständnisses" zwischen wichtigen Umsetzungs-Gruppen zu bestehen. Dies schafft Blockaden, die für die meisten Menschen in unserem Lande unverständlich sind. Wir setzen auf SmartCoop , um gute Energien für unser aller gutes Leben in Wirkung zu setzen. "ENERGY VALLEY" soll zu einem "COOP der VERNUNFT" werden. Erfinder, Entwickler, Hersteller, Umsetzer, Finanzierer, etc. sind aufgefordert - gemeinsam - praktische Verantwortung für eine zeitnahe und zukunftsfähige Energiewende zu übernehmen!
Wir arbeiten in Partnerschaft mit dem MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.

ENERGY VALLEY 2016 - Allgemeine Hinweise


SmartCoop Energy Valley
Wir fördern gute Energien

Schirmherrschaft:
MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft e.V.


Energy Valley 2016
Allgemeine Hinweise für Teilnehmer

Organisatorische Hinweise

Gesamtleitung und
Schirmherrschaft

MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft
Verantwortlicher Vorstand: Gerd K. Schaumann
Kontakt: GKS@bdcw.de  bzw. info@menschen-machen-wirtschaft.de  

Koordinierende
Energiegenossenschaft
im Auftrag von MMW
SCE SmartCoop Energies eG
Vorstand: Frank-P. Evertz

Leitende Technische Fachberatung und Techn. Koordination

Dipl-Physiker Dirk Schadach, Leiter des MMW-Fachbeirates Energie

Kontakt-Koordination und Kommunikation

Dipl.-Ing. Detlev A. Köhler

Allgemeine Förder-Hinweise

Gefördert werden können Projekte aus den Bereichen „Innovative Energielösungen“, die für eine unternehmerische Umsetzung vorgesehen sind. Die Energien sollen folgende Standards berücksichtigen: Umweltkonform – Nachhaltig – CO2-frei (mindestens neutral) – zukunftsfähig. Sie sollen vor allem auch subventionsfrei wirtschaftlich eingesetzt werden können (Fördermittel für FuE sind davon ausgenommen)


Ablaufhinweise für Teilnehmer

Allgemeine Voraussetzungen

Die technischen Lösungen sollen – potenziellen Finanzmittelgebern – gegenüber den Nachweis erbringen können, dass der gewählte Weg plausibel und in der dargestellten Form machbar bzw. nachvollziehbar ist.
Aufgestellte Parameter sind – den üblichen Standards entsprechend – in geeigneter Form nachzuweisen.

Besondere Voraussetzungen
Die technischen Lösungen sollten in Form, Art und Design durchaus ansprechend sein. Außerdem sollten ergänzende Erläuterungen in Schrift und Bild vorliegen. Geheimhaltungsbedürftige Details sind davon natürlich ausgenommen!

Präsentationen

Es sind 2 Präsentations-Termine und 1 Auswertungs-termin im Raum Halle/Leipzig vorgesehen.
A. Termin zur Techn. Abstimmung mit den Organisatoren
B. Technik-Präsentation mit Organisatoren und Geldgebern
C. Auswertungs- und Umsetzungsgespräche mit den Organisatoren